5 Tipps für effektives Mobile-Marketing

Haben Sie Ihr Smartphone immer dabei? Schauen Sie mehr oder weniger als 80 mal pro Tag drauf? Nutzen Sie es, wenn Sie gerade mal kurz Zeit haben, zum Beispiel wenn Sie auf den Zug warten? Oder wenn Sie sich informieren wollen? Wieso nutzen Sie den M-Kanal aber noch nicht für Ihr Marketing? 

Haben Sie gewusst, dass Nutzer gerade jetzt in einer großen Anzahl beginnen, mit dem Smartphone einzukaufen? Es ist Zeit, mit dem Mobile-Marketing zu beginnen! Wir haben Ihnen 5 Tipps zusammengestellt, die Ihnen helfen, den Einstieg möglichst ohne Hürden zu schaffen: 

1. Sammeln Sie jetzt Erfahrungen

Laut einer Studie von OVUM sind 58% der amerikanischen Marketers zufrieden mit den Resultaten ihrer Mobile-Marketing-Aktivitäten. eMarketer prophezeit eine beinahe Verdoppelung der weltweiten Ausgaben für Mobile-Werbung bis 2017 und der Mobile-Traffic überholt langsam aber sicher den Desktop-Traffic. M-Commerce wird zur größten Chance für den Einzelhandel seit der Erfindung des Internets. Christian Broglie, CEO vom Online-Versand Baby Müller, meint dazu:
43% unseres Umsatzes machen wir über Tablet und Mobile. Zum Glück haben wir schon vor zwei Jahren in eine Responsive Site investiert.
Schon seit letztem Jahr ist der Medienkonsum über Smartphones in wichtigen Ländern stärker als Fernsehen. TV wird zudem kaum mehr alleine konsumiert, das Phänomen Second Screen ist keine Modeerscheinung, sondern Mainstream: Über die Hälfte der Zuschauer zwischen 14 und 29 Jahren in Deutschland nutzt Studien zufolge einen zweiten Bildschirm neben dem Fernsehen.
 
second screen
 
Es ist also höchste Zeit, sich mit diesem Kanal auseinander zu setzen. Wir empfehlen Ihnen mindestens 5% des Marketing-Budgets in den Mobile-Kanal zu investieren, zu lernen, zu optimieren und dann vorne dabei zu sein, wenn Mobile richtig durchstartet. Lassen Sie Ihre Konkurrenz hinter sich!
 
mobile marketing tipps

2. Nutzen Sie Apps für Ihre Kommunikation

Mobile Apps sind etwas Wundervolles. Sie befinden sich nämlich direkt auf dem liebsten technischen Gerät der Menschheit: dem Smartphone. Somit sind sie überall verfügbar und führen oft eine für ihre Nutzer wichtige Funktion aus. Es erstaunt deshalb nicht, dass gerade Apps viel intensiver genutzt werden.
Dieses Wissen sollten Sie für Ihre Kommunikation geschickt einsetzen und gezielt thematisch passende Apps buchen, welche nicht nur reichweitenstark sein müssen, sondern von ihren Nutzern geliebt werden. Schauen Sie vor der Buchung in die Bewertungen der App-Stores und fragen Sie in Ihrem Umfeld. 

3. Sprechen Sie Ihre Zielgruppe in der Nähe an

Mobile-Marketing heißt auch: lokales Marketing. Sie haben die Möglichkeit, Nutzer direkt an Ihre Verkaufsstellen zu führen oder diese dort mit passenden Angeboten zu begrüßen. Leider spielt lokales Mobile-Marketing im DACH-Markt noch kaum eine Rolle. Gemäß Michael Kappler CEO und Gründer von BEACONinside, wird sich das jedoch in den nächsten Jahren radikal ändern:
Lokale Händler und Dienstleister haben erkannt, dass sie mehr tun müssen und es hat sich ein Ökosystem an Anbietern um diese Unternehmen gebildet.
Auch Google mit „Geschäften in der Nähe“ und Facebook mit „Place Tips“ bewegen sich in diese Richtung und werden weiter investieren. Welche Technologien sich genau durchsetzen, ist noch offen. Kappler hat dazu aber eine klare Meinung: 
Beacons stehen gerade erst am Anfang und es herrscht eine gewisse Unsicherheit, dabei werden sie aus unserer Sicht eine Schlüsselrolle einnehmen. Der Händler wird in Zukunft alle Leute erreichen können, die sich zum Beispiel länger in der Weinabteilung aufhalten und wiederkehrenden Kunden direkte Kaufanreize liefern.
Wir von Codecheck beobachten die Entwicklung mit großem Interesse und werden immer mehr lokale Angebote für unsere Nutzer, aber auch für Werbetreibenden anbieten. 

4. Fesseln Sie mit Inhalten

Botschaften lassen sich ideal mit Native-Advertising-Formaten transportieren. Also mit Inhalten die vom Stil, Umfang und Design so daherkommen, wie redaktionelle Inhalte eines Mediums. Das können Advertorials sein, die jedoch inhaltlich von der entsprechenden Redaktion überarbeitet wurden, oder kleine Text-Ads, die zielgerichtet, passende Inhalte liefern. Ein gutes Beispiel sind Facebook-Ads.

native advertising

Gut gemachte native Inhalte sind unglaublich performant und trotzdem relativ günstig zu buchen. Ein weiterer Vorteil ist, dass solche Inhalte für Mobile- und für Desktop-Nutzer gleichermaßen fesselnd sein können. 

Native Advertising erntet positive Bewertungen und überzeugt vor allem aufgrund der Relevanz der Inhalte und des Informationsgehalts.

So das  Ergebnis einer Native Advertising Studie des Digitalvermarkters ForwardAdGroup.

Eine weiteres Format, das sich ausgezeichnet für alle digitalen Kanäle eignet ist Video. Codecheck realisiert für Sie sogar native Videos, die als in unserem Newsfeed abgespielt werden. 

5. Seien Sie Kreativ

Eigentlich nichts Neues für Werber, wird aber gerade im M-Kanal oft vergessen: unterhalten Sie. Lassen Sie sich nicht von kleinen Formaten abschrecken und seien Sie kreativ! Gute Werbung performt, egal wo sie geschaltet wird. Die Worte vom Werbegenie David Ogilvy sind aktueller denn je: 

You cannot bore somebody into buying.

Interessiert? Wir beraten Sie gerne! Kontaktieren Sie uns noch heute.