“Naturfreundin rodet den Regenwald”

Seit der vergangenen Woche begegnet man ihnen überall: sowohl in den Social-Media als auch im städtischen Raum. Die Rede ist von den Plakaten und Anzeigen von CodeCheck. Die Kampagne soll zeigen, dass die Bedürfnisse an Lebensmittel oder Kosmetik heute fast so vielfältig sind, wie die Menge an Produkten selbst. Und auch, dass es hierfür eine digitale Lösung gibt.

Den wenigsten ist bewusst, dass man sich beim Eincremen tropisches Palmöl auf die Haut schmiert. Oder, dass ein Smoothie mehr Zucker beinhalten kann, als eine Limo. CodeCheck startet daher diesen Oktober mit einer Kampagne, die deutlich macht, welche eventuell ungewollten Stoffe in unseren Produkten stecken können – und wie sie zu vermeiden sind. Eingesetzte Werbemittel sind neben einer Plakatkampagne in München, Berlin und Zürich diverse Online-Maßnahmen von Bannern bis Content für Social Media und Mobile.

Y&R Group Switzerland realisierte Kampagne

Die typografischen Motive der Kampagne richten sich dabei an Vegetarier, Naturfreunde und Fitnessfreaks, die ohne CodeCheck ans falsche Produkt geraten. Für die Umsetzung  hat sich CodeCheck mit Advico Y&R einen Experten zur Seite geholt: Die Agentur hat unter anderem schon Projekte für Kunden wie Migros, Microsoft oder Leica realisiert.

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Digitaler Helfer für Individuelle Bedürfnisse

“Menschen haben beim Einkaufen immer individuellere Bedürfnisse”, erklärt CodeCheck CEOBoris Manhart. “Die einen wollen Zucker oder tierische Bestandteile meiden, die anderen Palmöl oder hormonell wirksame Stoffe. Bei der Fülle von Produkten, die uns täglich umgeben, wird es zunehmend schwerer, die für sich beste Entscheidung zu treffen.” CodeCheck, deren App bis dato bereits mehr als 4,5 Millionen Mal heruntergeladen worden ist,  bietet hierfür eine Lösung. Mit der im September lancierten Personalisierungsfunktion in der App kann jeder User ganz individuell einstellen, auf welche Stoffe er bei seinen Lebensmitteln und Kosmetika verzichten will.